Route 8: Durch das Dłubnia-Tal

Michałowice, Więcławice (4 km) Sieborowice (6 km) Luborzyca (12,5 km) Goszyce (17,5 km) Niedźwiedź (26,5 km) Iwanowice (37,5 km) Michałowice (45,8 km) 

45,8 km, 4,5 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht

Geländeprofil:

Trasa 8

BESCHREIBUNG:

Im Rahmen dieses Ausflugs können wir ein malerisches und ein wenig bekanntes Tal des Dłubnia-Flusses erforschen und genießen. Das Tal verläuft meistens durch landwirtschaftlich genutzte Gebiete und die Vielfalt regionaler Denkmäler zeugt von der reichen Geschichte dieser Region. Unsere Route beginnt in Michałowice an der Kirche. Wir folgen dem Weg zwischen den Teichen in Richtung von Masłomiąca und weiter nach Więcławice, wo man eine Holzkirche (1) besichtigen kann. Wir fahren über Sierbowice, vorbei am Palast der Familie Zakrzeński (2) und weiter nach Łuczyce (mit einer historischen Parkanlage). Hier können wir uns für eine verkürzte Variante über die Dörfer Goszcza und Polanowice entscheiden. Weiter dem Tal folgend erreichen wir Luborzyca, wo wir eine gotische Kirche (3) besichtigen können. Gleich hinter der Kirche treffen wir auf den roten Radweg, dem wir bis nach Goszyce folgen werden (mit einem Gutshaus aus Lärchenholz aus dem 17. Jahrhundert) (4). Nach der Feuerwache verlassen wir den Radweg und biegen links nach Wilków ab, wo wir nach einer Holzkapelle (5) rechts abbiegen. Der Weg führt uns über eine malerische Landschaft nach Niedźwiedź. Vor der Feuerwache biegen wir rechts ab und folgen einem schmalen asphaltierten Weg bis zum Palast der Familie Wodzicki (6). Wir biegen scharf links ab, fahren an einer Kirche (7) vorbei und kommen zur Straße nach Niedźwiedź zurück. Wir biegen rechts und an der Kreuzung links, nach weiteren 1,3 km wieder rechts ab. Wir überqueren einen Bahnübergang, fahren an den Kasernen vorbei und auf einem Weg aus Betonplatten erreichen wir die Autostraße Nr. 7. Wir überqueren diese geradeaus und im Ort Poskwitów fahren zum Dłubnia-Tal hinunter. Auf der Hochebene biegen wir auf einer Kurve nach rechts ab und folgen dem Fluss. In Iwanowice lohnt sich ein Besuch einer historischen Holzkirche (8), die in der Ortsmitte, rechts von unserem Weg steht. Wir folgen dem blauen Radweg nach Süden entlang des Flusses Dłubnia und fahren an auffälligen Felsformationen und einer Burg vorbei. Im Ort Zerwana überqueren wir die Landesstraße und an der Alten Apotheke hinter dem Radweg fahren wir auf ein bebautes Gelände auf. Über einen Feldweg am Fußballplatz und danach über einen Schotterweg erreichen wir eine asphaltierte Straße, biegen rechts ab und kommen in die Ortsmitte von Michałowice zurück.

ATTRAKTIONEN AUF DER ROUTE:

  • Holzkirche in Więcławice (1) – 1757 aus Lärchenholz errichtet, in der Blockbauweise, mit Holzdielen verschalt und einschiffig. Mit der Inneneinrichtung aus Barock.

  • Palast der Familie Zakrzeński in Sieborowice (2) – 1882 im eklektischen Stil erbaut (aktuell ein Kinderheim).

  • Kirche in Luborzyca (3) – eine gotische, aus Backstein gebaute Kirche, ohne große Umbauten bis heute gut erhalten geblieben. Im Innenraum ein Kruzifix von ca. 1433, ein Tabernakel aus Naturstein aus der selben Zeit, sowie ein romanischer Schlossmechanismus aus Bronze aus der Wende des 12. und 13. Jahrhunderts in der Vorhalle.

  • Gutshaus Goszyce (4) – ein Gutshaus aus Holz aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts, im 18. Jahrhundert gründlich umgebaut. Das Gebäude zeichnet sich durch ein charakteristisches, mit Holzschindeln gedecktes Mansardwalmdach aus. Zurzeit in Privatbesitz.

  • Kapelle in Wilków (5) – gewidmet der Heiligen Odilia und Lucia aus dem 17. Jahrhundert, aus Holz gebaut und orientiert. Die Innenausstattung stammt aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

  • Palast in Niedźwiedź (6) – 1808 im klassizistischen Stil erbaut. Gemauert, zweigeschossig, unterkellert mit einem runden Vorbau an der Gartenseite und einem viersäuligen Säulengang vorne. Der Palast steht in einem Garten mit zahlreichen exotischen Pflanzen aus der ganzen Welt.


    Pałach w Niedźwiedźiu
  • Kirche in Niedźwiedź (7) – erbaut in den Jahren 1486–93. Aus Backstein und Naturstein im gotischen Stil errichtet. Aus dieser Zeit blieben das Portal, die spitzbogigen Fenster und die Strebepfeiler erhalten. Als Teil der Innenausstattung eine gotische Skulptur der Madonna mit Kind von ca. 1420 – eine von nur vier Skulpturen dieser Art in Europa.

  • Holzkirche in Iwanowice (8) – errichtet 1745. Die Inneneinrichtung im manieristischen und barocken Stil gehalten. Im Seitenaltar befindet sich ein Bildnis der Schnee-Muttergottes aus dem 17. Jahrhundert.


    Kościół w Iwanowicach

Verlauf auf der Karte:

Mapa

Legenda do map

GPX zum Herunterladen