Route 5: Durch Wälder und Wildnis

Trzebinia, Czyżówka (8,5 km) Podlesie (12 km) Płoki (22 km) Psary (25 km) Dulowa (30 km) Młoszowa (32 km) Trzebinia (34,3 km) 

34,3 km, 4 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht

Geländeprofil:

Trasa 5

BESCHREIBUNG:

Eine weitere, relativ leichte Route, die größtenteils durch Wälder führt. Unseren Ausflug beginnen wir an der St. Peter und Paul Kirche in Trzebinia. Gegenüber der Kirche steht ein Gutshaus der Familie Zieleniewski (1) aus dem 18. Jahrhundert. Auf dem blauen Radweg umfahren wir den Park von Norden (über die Straßen ul. Jasna, danach ul. Słoneczna). Weiter auf dem roten Radweg umfahren wir den Stausee „Balaton” (2) mit seinen allen Einrichtungen. Über die Straßen ul. św. Stanisława, 22-Lipca Grunwaldzka erreichen wir Siersza. Hier an der Kreuzung biegen wir in die Straße ul. Kopalniana rechts ab und fahren weiter direkt nach Czyżówka. Wir biegen links und an einer Kapelle wieder links ab, dem roten Radweg folgend. Wir fahren entlang des Kraftwerks Siersza. An einem gewissen Punkt biegt der Radweg links in den Wald ein, wir folgen aber weiter dem Hauptweg in die Richtung von Podlesie. An der Kreuzung biegen wir links ab. Nach ca. 1300 m biegen wir rechts auf den blauen Radweg ein. Diesem folgen wir ca. 4 km lang über einen schönen Buchenwald bis zu einer Waldwegkreuzung. Hier verlassen wir den blauen Radweg und fahren geradeaus auf dem schwarzen Radweg. An der nächsten Kreuzung biegen wir rechts ab und folgen dem roten Radweg weiter. Über Feldwege erreichen wir die Autostraße in Płoki. Wir fahren durch das Dorf über die Autostraße und kommen an der Marienkirche in Płoki (3) vorbei. Unterhalb der Kirche biegen wir links (nach oben) ab und folgen weiter dem roten Radweg. Wir kreuzen die Straße 791, fahren am Ort Psary vorbei und erklimmen einen steilen Bergrücken mit schöner Aussicht. Von hier fahren wir nach Dulowa runter. Hier verlassen wir den Radweg und biegen nach rechts ab. Dann überqueren wir geradeaus die Kreuzung und fahren weiter in die Richtung von Młoszowa, wo wir eine interessante Palast- und Parkanlage (4) besuchen können. Nach Trzebinia kommen wir über den schwarzen Radweg zurück, indem wir in eine seitliche Straße links abbiegen.

ATTRAKTIONEN AUF DER ROUTE:

  • Gutshaus der Familie Zieleniewski (1) – ein hervorragendes Beispiel eines für polnische Gebiete typischen Kleinadelssitzes aus dem 18. Jahrhundert. Das Gutshaus ist mit einem typischen klassizistischen Portikus (Säulenvorhalle) und einem typischen polnischen Mansardwalmdach versehen. Aktuell hat hier ein Kulturhaus seinen Sitz, in dem Konzerte, Ausstellungen und Diskussionen mit interessanten Gästen organisiert werden.

  • Stausee „Balaton“ (2) – ein Freibad und ein bei den Bewohnern der Stadt Trzebinia und der Umgebung sehr beliebtes Freizeitgelände. Der Stausee entstand durch die Überflutung eines ehemaligen Steinbruchs und zeichnet sich durch kristallklares Wasser aus.


    Zalew Balaton
  • Kirche der Muttergottes von Płoki, der Schutzpatronin der polnischen Arbeiterfamilien (3) – ist eng mit der Verehrung eines auf Lindenholzdielen in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts gemalten Bildes. Die ersten Erwähnungen vom Ort Płoki als einem Wallfahrtsort reichen bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts zurück. Neben der Kirche befindet sich ein Grabstein des lokalen Pfarrers – Michał Rapacz, der am 12. Mai 1946 hier grauenvoll ermordet wurde. Der Ort Płoki gewinnt immer mehr an überregionaler Bedeutung als ein Wallfahrtsort.

  • Palast Młoszowa (4) – ein Bauwerk im neugotischen Stil, in einem weitläufigen Park mit altem Baumbestand gelegen. Die Anlage ist mit einer Mauer eingezäunt, eine Bastei und eine Belvedere-Bastion gehören auch dazu. Aktuell im Besitz der Wirtschaftsuniversität Katowice (Akademia Ekonomiczna w Katowicach).


    Pałac w Młoszowej

Verlauf auf der Karte:

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