Strecke 42: In Holz eingefangene Geschichte

Neu Sandez (Nowy Sącz), Librantowa (8 km), Mogilno (14 km), Cieniawa (20 km), Mystków (27 km), Kunów (31 km), Neu Sandez(36,7 km)

36,7 km, 4 Stunden, Schwierigkeitsgrad: mittel

Geländeprofil:
42

BESCHREIBUNG:

Diesen Ausflug mit zahlreichen Attraktionen beginnen wir in Nowy Sącz (1) (2) (3) (4) (5). Ein Teil der hier vorgeschlagenen Route führt über äußerst reizvolle Landschaften, Bergrücken und Flusstäler. Wir starten am Rathaus und fahren über die Straße ul. Piotra Skargi am Schloss Sącz vorbei, überqueren die Brücke über den Fluss Kamienica und erreichen über ul. Zdrojowa die Kreuzung mit der Landesstraße Nr. 28. Nach der Kreuzung biegen wir rechts ab, dann links in die ul. Barska ein. Nach 400 m rechts in ul. Librantowska. Wir verlassen die Stadt und beginnen eine ziemlich anspruchsvolle Auffahrt. Wir fahren über einen aussichtsreichen Bergrücken mit schönen Aussichten auf die Umgebung nach Librantowa. Wir biegen rechts ab und fahren weitere 5 km lang abwechselnd bergab und bergauf. An der Kreuzung mit einem großen Kreuz fahren wir links nach Mogilno, wo sich ein Besuch der Holzkirche (6) lohnt. Am Ende des Dorfes biegen wir nach rechts und nach 700 m wieder nach rechts in Richtung des Hangs von Jodłowa Góra ab. An der Gabelung fahren wir links. Zunächst auf einer asphaltierten Straße und später auf einem steilen, felsigen Weg am Naturschutzgebiet Cisy (Eiben) in Mogilno (7) vorbei, fahren wir auf den Pass hoch. Wir überqueren den blauen Weg und fahren auf die Landesstraße hinein. Wir biegen vorsichtig nach links und nach etwa einem Dutzend Metern nach rechts in Richtung der Kirche von Cieniawa ab. Über die Weiler Podpołudnie und Pagórek umfahren wir vom Süden das kleine Tal der Zarębka-Quelle. Über einen aussichtsreichen Bergrücken fahren wir in die westliche Richtung und passieren dabei Mystków mit seiner historischen Kirche (8) und Kunów. In Kunów mündet hier der gelbe Radweg ein, dem wir 3 km lang folgen werden. Nach einer Kurve rechts ändern wir die Fahrtrichtung nach Norden und nehmen die Hauptstraße, die uns zum Sandezer Ethnografischen Park (9) (Sądecki Park Etnograficzny) führt. Nach der Besichtigung fahren wir über die Straße ul. Wieniawy Długoszowskiego weiter und erreichen die zweispurige Landesstraße Nr. 75 (mit Ampel), biegen links ab, an der nächsten Ampel rechts in die Straße ul. Nadbrzeżna, dann Straßen ul. Gwardyjska und Lwowska. Dann erreichen wir den Marktplatz, wo wir unseren Rundgang beenden.

ATTRAKTIONEN AUF DER ROUTE:

  • Schmiedetor in Nowy Sącz (1) – ein Überbleibsel einer befestigten Burganlage aus dem 14. Jh., die am 18. Januar 1945 gesprengt wurde.

  • St.-Margarethen-Kollegiatstift in Nowy Sącz (2) – das älteste der erhaltenen Sakralbauten in Nowy Sącz, in seiner heutigen Form vom Ende des 14. und Anfang des 15. Jh.


    Kolegiata pw. św. Małgorzaty
  • Rathaus Nowy Sącz (3) – 1898 im eklektischen Stil erbaut.

  • Gotisches Haus in Nowy Sącz (4) – gebaut zu Beginn des 16. Jh., heute das Bezirksmuseum.

  • Synagoge in Nowy Sącz (5) – um 1780 an der Stelle einer früheren Holzsynagoge erbaut. Im Inneren eine Zweigstelle des Bezirksmuseums mit einer kleinen Ausstellung von Judaica.

  • Holzkirche in Mogilno (6) – erbaut 1765; auf dem Kirchengelände befindet sich eine Kapelle mit einer Skulptur des gegeißelten Christus aus dem 16. Jh.

  • Naturschutzgebiet Cisy in Mogilno (7) – an den nördlichen Hängen von Jodłowa Góra gelegen, mit einer Fläche von 35 ha. Zum Schutz einiger hundert Eiben im Tannenwald angelegt.

  • Kirche in Mystków (8) – eine aus Stein und Backstein in den Jahren 1905–1910 errichtete Kirche. Ein Gotteshaus im neobarocken Stil, einschiffig auf kreuzförmigem Grundriss.

  • Sandezer Ethnografischer Park in Nowy Sącz-Falkowa (9) (Sądecki Park Etnograficzny) – ein Freilichtmuseum, das die ländliche Architektur der unterschiedlichen lokalen Ethnien, wie: Hochländer, Lachen, Pogórzanie, Lemken und Karpatenroma, zeigt. Das größte Museum seiner Art in Małopolska.


    Skansen w Nowym Sączu

Verlauf auf der Karte:

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