Strecke 41: Eindrücke aus der Region Spisz

Bukowina Tatrzańska, Czarna Góra (2,5 km), Trybsz (6,5 km), Nowa Biała (11,5 km), Krempachy (13 km), Dursztyn (16,5 km), Łapsze Wyżne (21,5 km), Łapszanka-Pass (28 km), Bukowina Tatrzańska (34 km)

34 km, 5 Stunden, Route: schwierig

Geländeprofil:
41

BESCHREIBUNG:

Die vorgeschlagene Route ist reich an zahlreichen Auf- und Abfahrten, sowie herrlichen Ausblicken auf die nah liegenden Gipfel der Tatra (Tatry). Wir starten am Parkplatz am Kreisverkehr im nördlichen Teil von Bukowina Tatrzańska. Wir überqueren die Brücke über den Fluss Białka und biegen dann nach links in Richtung Czarna Góra ab. Wir fahren über teilweise sehr steile Abschnitte bergauf und erreichen das sehenswerte Bauerngut der Familie Korkosz (1). Nachdem wir Trybsz erreicht haben, biegen wir an der Hauptkreuzung rechts an der Holzkirche (2) aus dem 16. Jh. ab. Wir kehren auf die Hauptstraße zurück und fahren in nordwestlicher Richtung weiter. Wir überqueren die Brücke über den Fluss Białka und biegen an der nächsten Kreuzung rechts ab. Nach 1100 m erreichen wir den sich rechts befindlichen Parkplatz und den Hügel, der im Naturschutzgebiet Białka-Durchbruch (Rezerwat Przełom Białki) (3) liegt. Zweifellos lohnt sich ein Besuch an diesem reizvollen Ort. Wir kehren auf die Hauptstraße zurück und fahren weiter nach Nowa Biała, wo wir an der Kreuzung hinter einer historischen Kirche (4) rechts abbiegen. Wir überqueren den Fluss Białka und erreichen das Dorf Krempachy, wo gleich zwei historische Kirchen (5) stehen. An der Martinskirche kehren wir zur Hauptkreuzung zurück und biegen vor dem Bach links in die schmale Asphaltstraße nach Dursztyn ab. An der Kirche in Dursztyn biegen wir rechts ab und folgen einer schmalen Asphaltstraße bergauf (über den roten Weg). Der Weg führt uns zum Gipfel des Bergs Grandeus. An der Überdachung rechts abbiegen. Über einen Feldweg erreichen wir den Trybska-Pass in der Nähe einer Hirtenhütte. Wir biegen links ab und erreichen nach einer kurzen Abfahrt den Ort Łapsze Wyżne. An der Kirche (6) rechts abbiegen. Wir beginnen eine lange Auffahrt durch ein Tal über Łapszanka zum Łapszanka-Pass. An der Kapelle auf dem Pass rechts abbiegen. Links gibt es ein schönes Panorama der Tatra. Wir steigen hinab in das Tal des Bachs Jurgowczyk. Hier biegen wir rechts ab. Wir erreichen die Landesstraße Nr. 49, in die wir rechts einbiegen. Unseren Ausflug enden wir auf dem Parkplatz hinter der Brücke über den Fluss Białka.

ATTRAKTIONEN AUF DER ROUTE:

  • Bauerngut der Familie Korkosz in Czerna Góra (1) (Zagroda Korkoszów) – typisch für eine wohlhabende Bauernfamilie der Region Spisz. Hier wird eine ethnografische Ausstellung über die Kultur der Region Spisz gezeigt.

  • Holzkirche in Trybsz (2) – wahrscheinlich 1567 errichtet. Im Inneren eine wertvolle Polychromie von 1647, die religiöse Szenen im Stil der Armenbibel darstellt. Darunter ist die Darstellung des Jüngsten Gerichts vor der Kulisse der Tatra und der Himmelfahrt der Heiligen Jungfrau Maria inmitten der Berge Zipser Pieninen (Pieniny Spiskie) beachtenswert.

  • Naturschutzgebiet Białka-Durchbruch (3) (Rezerwat Przełom Białki) – 1959 angelegt, umfasst den kurzen Durchbruch des Flusses Białka an westlichen Ausläufern von Zipser Pieninen. Der Artenschutz hier gilt insbesondere den relikten Fels- und Steinpflanzen, sowie den Landschaftsvorzügen des Gebietes.

  • Kirche in Nowa Biała (4) – 1748 im Barockstil errichtet. Inneneinrichtung im Rokokostil. Mit einer auffälligen Kanzel mit einer Darstellung eines Sämanns in Spisz-Tracht.

  • Kirche in Krempachy (5) – errichtet in der 2. Hälfte des 16. Jh., mit einem Turm, in dessen oberen Teil sich ein kleiner Raum mit Galerie befindet. Die krönende Attikawand hat einen dekorativen Abschluss in Form eines Schwalbenschwanzes. Darüber hinaus gibt es in Krempachy eine kleine barocke Friedhofskirche aus dem 18. Jh., die dem Heiligen Valentin geweiht ist.

  • Kirche in Łapsze Wyżne (6) – um die Hälfte des 18. Jh. Der Innenraum im für die Region Spisz Zips typischen Barockstil verziert.

Verlauf auf der Karte:

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