Strecke 35: Mit Dampf im Hintergrund

Rabka-Zdrój, Skawa (5 km), Naprawa (12 km), Łętownia (16 km), Jordanów (23 km), Chabówka (36 km), Rabka-Zdrój (38,7 km)

38,7 km, 5 Stunded, Schwierigkeitsgrad: mittel

Geländeprofil:
35

BESCHREIBUNG:

Ein Ausflug mit dem Startpunkt im schönen Kurort Rabka Zdrój (1), der durch malerische Hügel und Täler an der Grenze zwischen Beskid Żywiecki und Gorce führt, die touristisch nicht so stark frequentiert werden. Wir beginnen am Bahnhof in Rabka, von wo aus wir links in die Straße ul. Orkana (roter Radweg) einbiegen. Vorbei an einer Holzkirche (2) mit dem Orkan-Museum (ein Stück weiter das Museum der Goralen und Räuber (Muzeum Górali i Zbójników) (3) und an der Kreuzung in die Straße ul. Sądecka links, anschließend in die Straße ul. Kilińskiego rechts abbiegen. Wir überqueren die Kreuzung mit der Schnellstraße „Zakopianka“ geradeaus und steigen hinunter nach Skawa, wo wir rechts abbiegen. Über die hügelig verlaufende Asphaltstraße fahren wir hinaus auf die Autostraße Nr. 28. Wir biegen nach rechts und nach einer Weile nach links ab und fahren nach Naprawa herunter. Über eine sanfte Auffahrt fahren wir entlang der Häuser zum malerischen Bergrücken. Über eine scharfe Rechtskurve erreichen wir eine Kreuzung, an der wir links abbiegen. Über Serpentinen, dann leicht bergab, geht es hinunter nach Łętownia mit einer Holzkirche (4) neben der Kreuzung. Wir biegen links ab in Richtung Jordanów. Nach 7 km erreichen wir den Marktplatz in Jordanów. An der Kirche (5) geht es bergab bis zum Bahnübergang, nach dem wir links abbiegen und dann dem roten Wanderweg nach rechts folgen, der steil bergauf führt und am Ende über Serpentinen nach Wysoka hinaufführt. Wir fahren an einer Wehranlage aus dem 16. Jh. (6) und beginnen die Abfahrt. Etwa 600 m weiter unten, hinter dem schwarzen Wanderweg biegen wir links ab und steigen über eine aussichtsreiche Abfahrt ins Skawa-Tal hinab. Hinter der Brücke über den Fluss biegen wir links ab und folgen dem Tal zurück nach Skawa. An der Kirche mit einem hohen Glockenturm überqueren wir die Autostraße Nr. 7 und fahren dann geradeaus weiter. Vor der Brücke lohnt sich ein Abstecher nach rechts zum Eisenbahn-Freilichtmuseum in Chabówka (7). Nach der Brücke durch einen dunklen Tunnel erreichen wir den Bahnhof in Chabówka. Wir biegen nach links auf die Hauptstraße ab und erreichen den Bahnhof von Rabka-Zdrój.

ATTRAKTIONEN AUF DER ROUTE:

  • Kurort Rabka Zdrój (1) – um die Hälfte des 19. Jh. wegen seiner Solequellen eröffnet. Aus dieser Zeit stammen die ersten Bäder und Kureinrichtungen, sowie die Kurvillen nach Schweizer Vorbild. Rabka ist heute ein anerkannter Kurort für Kinder, was durch die Errichtung von „Rabkoland“ – einem Vergnügungspark für ganze Familien, maßgeblich begünstigt war.

  • Holzkirche in Rabka-Zdrój (2) – 1606 in der Blockbauweise errichtet, mit Holzschindeln verschalt und eingedeckt. Im Inneren eine wertvolle Polychromie und Einrichtung aus der 2. Hälfte des 17. und 18. Jh. Zurzeit beherbergt sie das Orkan-Heimatmuseum (Muzeum Regionalne im. Wł. Orkana). Informationen: www.muzeum-orkana.pl.

  • Museum der Goralen und Räuber (3) (Muzeum Górali i Zbójników) – Das Gorce-Museum von Jan Fudala. Künstlerische Abenteuerhütte (Chata Artystyczna Przygód) – eine attraktive Kombination aus ethnografischen Sammlungen, Volkskunst, Multimedia und Kunstspielen.

  • Holzkirche in Łętownia (4) – aus der 2. Hälfte des 18. Jh., in der Blockbauweise errichtet. Im Inneren eine wertvolle Rokoko-Polychromie und Innenausstattung aus dem 18. Jh.


    Kościół w Łętowni
  • Kirche in Jordanów (5) – um die Hälfte des 16. Jh., 1908 gründlich umgebaut. Im Inneren historische Gemälde aus dem 16. Jh. Die Kirche beherbergt auch das Sanktuarium Unserer Lieben Frau der schwierigen Fürsorge der Frau von Jordan.

  • Wehranlage in Wysoka (6) – im 16. Jahrhundert im Renaissance-Stil erbaut. Der aktuelle Besitzer und Gründer der Stiftung für die altpolnische Laute veranstaltet hier Konzerte, um die Musik der Renaissance zu fördern.

  • Eisenbahn-Freilichtmuseum in Chabówka (7) (Skansen kolejowy w Chabówce) – das größte Museum seiner Art in ganz Polen, am Standort eines Dampflokdepots aus dem 19. Jh. Die Ausstellung umfasst Dampflokomotiven, Diesel- und Elektrolokomotiven, Waggons, Kräne und Schneepflüge. Im Sommer sind die Fahrten mit der Retrobahn bei den Besuchern sehr beliebt. Informationen: www.parowozy.pl.

Verlauf auf der Karte:

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