Route 25: Umgebung von Limanowa

Limanowa, Mordarka (2 km), Pisarzowa (4 km), Męcina (9 km), Przyszowa (18 km), Siekierczyna (24 km), Limanowa (29,4 km) 

29,4 km, 3 Stunden, Schwierigkeitsgrad: mittel

Geländeprofil:


25

BESCHREIBUNG:

Die vorgeschlagene Route bietet zahlreiche Eindrücke (schöne Aussichten und neue Erkenntnisse) und ist ein Beweis, dass man in einem so bergigen Gelände wie bei Limanowa, abgesehen von einer sehr schwierigen und steilen Auffahrt, eine nicht sehr anstrengende Route machen kann. Wir beginnen an der Marienbasilika (1) am Marktplatz von Limanowa. Wir fahren entlang der Straße ul. Matki-Boskiej-Bolesnej in Richtung Osten (in die der Kirche gegenüberliegenden Ecke). Nach 1400 m erreichen wir die Gnadenkapelle, deren Geschichte sehr interessant ist (2). Wir bleiben auf dem Hauptweg (und fahren an zahlreichen Gabelungen und Kreuzungen vorbei) und fahren durch Dörfer, wie Mordarka, Pisarzowa und Męcina. In den zwei letztgenannten Dörfern lohnt es sich, die historischen Kirchen auf der Route der Holzarchitektur (3) (4) zu besichtigen. In Męcina verlassen wir das Smolnik-Tal. 600 m nach der Kirche, gleich nach der Feuerwache biegen wir rechts auf eine Brücke ab und beginnen eine fast 3 km lange und sehr anstrengende Auffahrt, die an der Autostraße Nr. 28 endet. Wir biegen rechts und danach (an der Schule) links ab. Zur Abwechslung ist der Wegabschnitt nach Przyszowa sehr angenehm und malerisch. An der Gabelung mit einem Kreuz (vor einem grünen Haus) biegen wir nach rechts ab und danach schon auf der Hauptstraße wieder rechts in Richtung der Kirche (5), die über Przyszowa thront. Hinter der Brücke an der Hauptkreuzung biegen wir rechts ab und fahren weiter in Richtung Limanowa. Nachdem wir den grünen und danach den blauen Weg erreicht haben, folgen wir ihnen nach rechts und fahren sanft entlang eines malerischen Bergrückens hinunter. Wir fahren an einem Friedhof Nr. 386 aus der Zeit des Ersten Weltkriegs vorbei (6). Wir folgen die ganze Zeit dem blauen Weg, fahren in Limanowa ein und beenden unsere Route auf dem Marktplatz.

ATTRAKTIONEN AUF DER ROUTE:

  • Basilika in Limanowa (Sanktuarium der Schmerzhaften Muttergottes) (1) – 1918 an der Stelle früherer Kirchen gebaut. Im regionalen Heimatstil erreichtet, der an die polnische Tradition und Kultur anknüpft. Sie zeichnet sich durch einen massiven, hohen Turm und Verkleidung der Außenwände aus Naturstein aus. Im Hauptaltar eine verehrte Pieta-Statue der Schmerzensmutter, im 18. Jh. aus dem nahe gelegenen Ort Męcina verlegt.

    Sanktuarium MB Bolesnej
  • Gnadenkapelle (2) – aus Backstein, aus dem 19. Jh. Im Schatten einer großen, über 300 Jahre alten Linde.

    Kaplica Łask
  • Holzkirche in Pisarzowa (3) – 1713 in der Blockbauweise errichtet, orientiert, mit einer breiten Traufe über dem Presbyterium. Dieser Bauteil ist besonders in Wielkopolska verbreitet, während er in Karpaten (Karpaty) noch an den Kirchen im nahe gelegenen Chomranice und Męcina zu finden ist.

  • Holzkirche in Męcina (4) – erbaut im 16. Jahrhundert, später mehrfach umgebaut und erweitert. Im Innenraum wertvolle Gemälde aus dem 17. und 18. Jh.

  • Kirche in Przyszowa (5) – eine 1906 nach Plänen von T. Talowski errichtete Kirche. In einem der Seitenaltäre ein Bildnis der „Hilfe den Gläubigen“, das aus der früheren Kirche verlegt wurde. Im 16. Jahrhundert gemalt und von den hiesigen Gemeindemitgliedern seit dieser Zeit besonders verehrt.

  • Friedhof am Jabłoniec in Limanowa (6) – ein repräsentativer Friedhof Nr. 386. Einer der interessantesten Friedhöfe aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Hier sind rund 400 österreichische, ungarische und russische Soldaten, die 1914 fielen, begraben.


    Cmentarz na Jabłońcu

Verlauf auf der Karte:

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