Route 2: Miechowska-Hochland

Skała, Nowa Wieś (2 km) Minoga (3,5 km) Wysocice (11,5 km) Ściborzyce (13,5 km) Imbramowice (16 km) Glanów (20 km) Imbramowice (27 km) Tarnawa (30 km) Skała (36,7 km)

36,7 km, 4,5 Stunden, Schwierigkeitsgrad: mittel

Geländeprofil:

Profil wysokościowy

BESCHREIBUNG:

An dieser Ausflugsroute findet man zahlreiche historische Sakralbauten, Schlösser und Herrenhäuser. Das malerische Tal des Flusses Dłubnia und die schattige Ostrysznia-Schlucht eignen sich perfekt, um sich dort von der Zivilisation zu erholen. Zahlreiche Felsformationen auf dem Weg erinnern uns daran, dass wir durch den Krakau-Tschenstochauer Jura (Jura Krakowsko-Częstochowska) fahren. Am Marktplatz in Skała nehmen wir die Straße ul. Słomnicka in Richtung von Nowa Wieś. Am Straßenschild nach Minoga links abbiegen. Neben der Kirche (1) fahren wir in die Mitte des Dorfes und biegen links ab in die Richtung des Palastes der Familie Wężyk (2). Von Minoga aus fahren wir entlang der Hauptstraße nach rechts bergauf. Danach über das Dorf Barbarka auf einem Schotterweg in die Richtung von Gołszyn. Wir fahren an der Mitte des Dorfes vorbei und folgen der asphaltierten Nebenstraße nach Wysocice. Unterhalb der Kirche in Wysocice (3) biegen wir links ab und folgen dem blau markierten Radweg. In der Stadtmitte von Ściborzyce können wir den Popiel-Palast (4) und etwas weiter das Kloster in Imbramowice (5) besuchen. Nach Glanów führen uns zwei Wege. Die erste einfachere Variante über eine bequeme Autostraße und die zweite, schwierigere über die Ostryszni-Schlucht (6) auf dem schwarz markierten Weg. Hier können wir den Weg auch abkürzen, indem wir links abbiegen. Neben dem Gutshof in Glanowo (7) schließt sich unserer Straße der blaue Wanderweg an, dem wir im malerischen Dłubnia-Tal (8) folgen werden. Wir überqueren einen Bach, erreichen die asphaltierte Straße und biegen rechts ab (links ist eine Kirche zu sehen). Wir überqueren danach eine Brücke, eine Kreuzung und fahren weiter bergauf in Richtung Süden. Neben dem Forsthaus treffen wir wieder auf den blau markierten Weg.

Im Ort Tarnawa kommen wir an einer Kirche und einem Gutshaus aus dem 18. Jahrhundert vorbei und nach etwa 1200 m erreichen wir den Dębowiec-Wald. Wir folgen dem blau markierten Weg, verlassen die Straße, biegen rechts in eine befestigte Waldstraße ab. Am Waldrand biegen wir links ab und erreichen über einen Feldweg die Woiwodschaftsstraße, die zurück nach Skała führt. Unser Ausflug endet auf dem Marktplatz. Hier kann man noch die Kirche und einen historischen Glockenturm aus Holz (9), der am Marktplatz steht (in die westliche Richtung) besichtigen.

ATTRAKTIONEN AUF DER ROUTE:

 

  • Kirche in Minoga (1): 1736 im Barockstil erbaut. Diese zeichnet sich durch eine originelle, konkave Fassade aus, die durch zwei Türme flankiert ist.
  • Palast der Familie Wężyk in Minoga (2): 1859 von Teofil, einem Sohn von Franciszek Wężyk (einem bekannten Schriftsteller und politischen Aktivisten) im Neorenaissance-Stil erbaut.


Pałac Wężyków w Minodze

  • Kirche der Muttergottes von Wysocice (3): Eine sehr wertvolle, im romanischen Stil errichtete Kirche. Die Kirche wurde um die Wende des 12. und 13. Jahrhunderts errichtet und blieb bis heute nahezu unversehrt erhalten. Bemerkenswert sind auf jeden Fall die Statue der Thronenden Madonna mit Kind am Giebel des Presbyteriums, die arkadenförmigen Fenster im Turm und das Portal mit einem Tympanon über dem Eingang von der Vorhalle zum Innenraum der Kirche. Im Hauptaltar hängt ein Gemälde der Jungfrau Maria aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts – eine treue Nachbildung des berühmten Marienbildes von Jasna Góra.

    Kościół i sanktuarium Matki Bożej Wysocickiej
  • Palast Ściborzyce (4): Ein ehemaliger Palast der Familie Popiel vom Ende des 19. Jh. Unten, direkt am Fluss Dłubnia entspringt die Quelle „Jordan“ (als ein Naturdenkmal geschützt), deren intensiv grünliches Wasser sichtbar sprudelt.

  • Das Norbertinerkloster in Imbramowice (5): Das aktuelle Klosterensemble stammt aus Barock und wurde in den Jahren 1711–21 vollendet. Im Innenraum gibt es wertvolle, illusionistische, barocke Wandfresken im Kirchenschiff.

  • Ostryszni-Schlucht (6): Eine sehr malerische Schlucht mit zahlreichen Felsformationen, wärmeliebender Vegetation und Bruchwaldpflanzen.

  • Gutshaus Glanów (7): Ein historisches Ensemble mit folgenden Bestandteilen: einem klassizistischen Gutshaus von 1786, landwirtschaftlichen Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert, einem Wagenhaus, zwei Scheunen, einem Getreidespeicher sowie einem Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Das Ensemble darf leider nicht besucht werden.

  • Dłubnia-Tal (8): Eine Reihe malerischer Felsgruppen am linken Ufer des Flusses Dłubnia zwischen Glanów und Imbramowice.

  • Der Glockenturm aus Holz in Skała (9) gehört zu den Denkmälern auf der Holzarchitekturroute, in der Fachwerkbauweise, an der Kirche des Heiligen Nikolaus 1765 errichtet.

Verlauf auf der Karte:
mapa trasy

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