Route 16: Zum Bronaczowa-Wald

Skawina, Chorowice (5 km), Mogilany (7,5 km), Naturschutzgebiet Kozie Kąty (12,5 km), Wola Radziszowska (22,5 km), Radziszów (27,5 km), Skawina (31 km) 

31 km, 3 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht

Geländeprofil:

16

BESCHREIBUNG:

Eine leichte Route mit wenigen Höhenunterschieden, auf Straßen und Wegen mit gutem Belag. Unseren Ausflug beginnen wir auf dem Marktplatz in Skawina (1) (2) (3) (4) und fahren in Richtung Osten über die Straße ul. Słowackiego. Wir fahren an einer Kirche vorbei, dann über die Kreuzung in die Straße ul. Popiełuszki und geradeaus weiter in die Straße ul. Korabnicka. Nach 300 m biegen wir in die Straße ul. Kopernika, dann ul. Wyspiańskiego ein, die uns nach Chorowice führen wird. In Chorowice fahren wir an einer Kapelle links und etwas weiter an einem ehemaligen Gutshof vorbei (5). An der Kreuzung mit der Straße zwischen Mogilany und Skawina bietet sich ein wunderschönes Panorama auf das Vorgebirge (Pogórze) und Beskiden (Beskidy). Wir biegen links ab und erreichen bald die Ortsmitte von Mogilany. Wir fahren an einer Kirche (6) vorbei und biegen am Marktplatz rechts ab, um das Gut der Familie Konopek (7) zu besuchen. Wir kehren in die Ortsmitte zurück und folgen dem Radweg entlang der Straße ul. Mogilańska und verlassen das Dorf. In einer Senke nehmen wir eine scharfe Kurve links und fahren weiter über eine Schotterstraße hinunter nach Süden. Nach einer kurzen Auffahrt biegen wir auf dem Rücken nach rechts ab und gelangen in den Wald. An der Gabelung an einem Kreuz hinter den Wanderwegen biegen wir nach links und etwas weiter an der Kreuzung nach rechts ab. An einer Bogenkurve fahren wir an einem Rastplatz und am roten Weg zum Naturschutzgebiet Kozie Kąty (8) vorbei. Wir folgen dem grünen Weg und erreichen die Häuser im Ort Podlesie. An einem Laden biegen wir nach links ab (nach rechts abbiegend verkürzen wir die Route). Dann fahren wir an einer Reha-Klinik für Kinder vorbei und an der Kreuzung hinter dem roten Radweg biegen wir nach rechts, nach 1 km wiederum nach links ab. Wir fahren nach Ostra Góra und dann hinunter nach Wola Radziszowska. Wir biegen links ab, überqueren einen Bach und erreichen die Kreuzung über eine kurvenreiche Straße. Wir biegen rechts ab in die Ortsmitte von Wola Radziszowska und fahren zu einer Holzkirche (9). Wir folgen dem Bernsteinradweg, überqueren zweimal die Gleise und fahren weiter entlang von Radziszów (in der Ortsmitte eine historische Kirche (10) und ein renoviertes Gutshaus) und dann in die Richtung von Skawina.

ATTRAKTIONEN AUF DER ROUTE:

  • Pfarrkirche in Skawina (1) – vom König Kasimir den Großen erbaut, durch heftige und häufige Brände verlor die Kirche teilweise seine ursprüngliche Form. Die heutige Gestalt der Kirche entstand im Endeffekt des Umbaus 1826. Im Presbyterium befinden sich zwei wertvolle und ungewöhnliche Gemälde aus dem 19. Jahrhundert: „Das Erwachen der Hirten“ und „Der Fang eines Fisches mit goldenen Kiemen“.

  • Gebäude des Turnvereins „Sokół” in Skawina (2) – von 1906, das an der Stelle einer von Kasimir dem Großen errichteten Burganlage steht.

  • Rathaus von Skawina (3) – aus dem frühen 20. Jahrhundert. Derzeit der Sitz des Stadt- und Gemeindeamtes.

  • Filialkirche in Skawina (4) – wahrscheinlich aus der Zeit um die Wende des 17. und 18. Jahrhunderts. Sie diente als ein Sakralbau an einem von den Benediktinern aus Tyniec gegründeten Krankenhaus.

  • Gutsensemble Chorowice (5) – ein Ensemble mit folgenden Bestandteilen: Gutshaus, eine neugotische Kapelle vom Anfang des 20. Jahrhunderts, Knechtshäuser, Stallungen und ein Park. Das 1905 erbaute und nach 1945 und 1985 umgebaute Gutshaus gehörte den Familien Raczyński, Deras und Doboszyński. Zurzeit wird das Gebäude als eine Schule genutzt. Die Kapelle stammt aus dem Jahr 1915.

  • Kirche in Mogilany (6) – von 1604. Im 19. und 20. Jahrhundert leicht ausgebaut, in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts eingezäunt und mit einem Glockenturm versehen. Die Kirche ist hauptsächlich im Barockstil eingerichtet.

  • Gutshaus Mogilany (7) – zum Ende des 18. Jahrhunderts an der Stelle eines ehemaligen Palastes erbaut. Hier war einer der größten polnischen Dichter Mikołaj Rej 1567 zu Besuch und verfasste hier seinen „Spiegel“ und der dritte Band seines „Lebens eines gutmütigen Menschen“.

  • Bronaczowa-Wald und Naturschutzgebiet Kozie Kąty (8) – ein Waldgebiet auf einem länglichen Hügel mit malerischen Tälern, das von einem dichten Buchen- und Tannenwald bewachsen ist. In einem Teil des Waldes finden wir das Naturschutzgebiet „Kozie Kąty”.

  • Holzkirche in Wola Radziszowska (9) – aus dem Ende des 15. Jahrhunderts. Im Innenraum sind die gotischen Spitzbogenportale und die Inneneinrichtung aus dem 17. bis 19. Jahrhundert bemerkenswert.


    Kościół drewniany w Woli Radziszowskiej
  • Kirche in Wola Radziszowska – errichtet im 15. Jahrhundert, nach einem Brand 1841 wiederaufgebaut. Die barocke Inneneinrichtung blieb teilweise erhalten.

Verlauf auf der Karte:

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