Route 14: Rund um den „Kleinen Wawel“

Sucha Beskidzka, Krzeszów (11 km), Leskowiec (20 km), Groń Jana Pawła II (21 km), Tarnawa Dolna (34 km), Zembrzyce (37 km), Sucha Beskidzka (41,5 km)

41,5 km, 5 Stunden, Schwierigkeitsgrad: mittel

Geländeprofil:

14

BESCHREIBUNG:

Die Route ist ziemlich schwierig und bergig, mit einer Auffahrt zum Gipfel von Johannes Paul II. Wir folgen hier den Wegen und Straßen, die von Karol Wojtyła gut bekannt waren. Wir starten am Bahnhof in Sucha Beskidzka und fahren links in die Straße ul. Mickiewicza ein. An der Ampel biegen wir wieder links (in die Straße ul. Przemysłowa), hinter der Brücke in Stryszawka rechts ab. Über das Błądzanka-Tal fahren wir links zum Lipie-Pass und von hier aus fahren wir in das Ustrzyzna-Tal hinunter. Wir biegen rechts ab (auf dem blauen Weg) und nähern uns der Stadt Krzeszów über eine lange und sanfte Auffahrt an. An der Kirche folgen wir dem grünen Weg links weiter (wenn wir die verkürzte Option auswählen, dann in Richtung Tarnawa fahren). Nach 1,5 km biegt der Weg rechts ab, wir fahren weiterhin geradeaus und biegen an der Kreuzung rechts nach Targoszów ab. Vor einem Sport- und Erholungszentrum hinter den gelben Schildern nach rechts abbiegen und eine Auffahrt zur Siedlung Rola nehmen, wo wir links und gleich danach rechts abbiegen. Wir befinden uns jetzt auf einem Feldweg, über den wir zum roten Wanderweg gelangen. Wir biegen links ab, nach 200 m verlassen wir den Weg, der nach rechts abzweigt und nehmen eine steile Auffahrt links zum gelben Weg. Wir biegen rechts nach oben ab (eine schwierige Route!) und auf dem Rücken nach links zum Gipfel Leskowiec. Vom Gipfel her fahren wir über den roten Weg rechts zur Berghütte und zum Gipfel von Johannes Paul II (1) herunter. Von der Berghütte nehmen wir zuerst den blauen, dann den schwarzen und den gelben Weg nach Śleszowice. An einem Linksbogen biegen wir scharf nach rechts ab. Über einen Feldweg und danach über eine asphaltierte Straße erreichen wir den Śleszowicka-Pass. Wir biegen rechts ab, hinter der Kirche links und über das Tarnawka-Tal und den Ort Tarnawa D. nach Zembrzyce. Vor der Kirche (2) biegen wir rechts ab und über eine seitliche Straße erreichen wir den Fluss Skawa. Wir folgen einem (schlecht markierten) Bergsteinweg entlang des Flusses, und überqueren ihm über eine Brücke im Ort Skawa und erreichen das andere Ufer. Hinter dem Marktplatz biegen wir rechts in die Straße ul. Zamkowa ein und erreichen das Schloss (3). Wir kehren zum Marktplatz in Sucha Beskidzka zurück (mit einer historischen Gaststätte „Rzym“) (4) und weiter rechts in die Straße ul. Mickiewicza, wo die Route endet.

ATTRAKTIONEN AUF DER ROUTE:

  • Johannes-Paul-II-Gipfel (Groń Jana Pawła II) (992 m ü. NN) (1) – der einzige nach dem polnischen Papst getaufte Berggipfel. Ein touristischer Knotenpunkt und das Ziel zahlreicher Ausflüge. In der Nähe eine Holzkapelle, die 1995 als Geschenk an den damaligen Papst Johannes Paul II zu seinem 75. Geburtstag errichtet wurde. In der Umgebung der Kapelle Kreuzwegstationen und ein Denkmal von Johannes Paul II. Hier wird auch die ganzjährige Berghütte von PTTK „Laskowiec” betrieben.

  • Kirche in Zembrzyce (2) – gemauert, 1913 errichtet. Die Inneneinrichtung stammt hauptsächlich aus dem 18. Jahrhundert und wurde aus einer früheren Holzkirche verlegt. Besonders beachtenswert ist das aus dem 17. Jahrhundert stammende Bildnis der Jungfrau mit dem Kind, das von den Einheimischen als wundertätig verehrt wird.

  • Schloss Sucha Beskidzka (3) – ehemaliger Sitz des sogenannten Suski-Guts. Nach dem Umbau 1614 entstand hier eine prächtige Renaissance-Residenz. Zu den auffälligsten Merkmalen des Schlosses gehören vier Ecktürme, sowie ein durch zwei Flügel flankierter Hof mit zweistöckigen Arkadengängen. Das Schloss liegt an einem weitläufigen Park mit einer Orangerie. Das Schloss beherbergt das Stadtmuseum von Sucha Beskidzka (Muzeum Miejskie Suchej Beskidzkiej) mit einer regionalen Ausstellung.


    Zamek w Suchej Beskidzkiej
  • Gaststätte „Rzym” in Sucha Beskidzka (4) – eine Gaststätte aus Holz aus dem Ende des 18. Jahrhunderts, Blockbauweise, mit Holzschindeln gedeckt und mit einem charakteristischen Laubengang. Im Innenraum Balkendecken. Diese Gaststätte wird oft mit der vom Dichter Adam Mickiewicz beschriebenen legendären Begegnung zwischen dem Magier Twardowski und dem Teufel Mephistopheles in Verbindung gebracht.

Verlauf auf der Karte:

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